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Japan

Chūbu · Präfektur · JP-16

Toyama

富山県とやまけんToyama-ken

Von 3.000 Meter hohen Gipfeln bis in die Tiefsee der Toyama-Bucht

Toyama ist eine kompakte Präfektur an der Japanmeerküste Zentralhonshus, eingerahmt von den 3.000 Meter hohen Gipfeln des Tateyama-Massivs und zur tiefen Toyama-Bucht hin geöffnet. Bekannt ist sie für die Bergwelt an der Tateyama-Kurobe-Alpenroute, Meeresfrüchte wie Leuchtkalmar und weiße Garnele, den historischen Arzneihandel und die Gasshō-zukuri-Dörfer von Gokayama.

Überblick

Toyama gleicht einer zum Meer hin geöffneten Schale. Auf drei Seiten steigt das Land zu hohen Bergen an – im Osten das Hida-Gebirge (Nordalpen) mit Tateyama und Tsurugi-dake, zu Gifu und Ishikawa hin niedrigere Ketten –, in der Mitte liegen die Ebenen von Toyama und Tonami, im Norden die Toyama-Bucht, die unweit der Küste auf über 1.000 Meter Tiefe abfällt. Der Höhenunterschied von rund 4.000 Metern zwischen Gipfeln und Meeresgrund gehört zu den steilsten in Japan.

Diese Landschaft machte sich die Präfektur zunutze. Die reißenden Flüsse trieben einige der frühesten großen Wasserkraftwerke Japans an, allen voran am Kurobe, und billiger Strom lockte Aluminium-, Chemie- und Pharmaindustrie an. Der traditionelle Arzneihandel – Händler hinterließen in Haushalten im ganzen Land Kästen mit Heilmitteln und kassierten nur für Verbrauchtes – entwickelte sich zu einer modernen Pharmabranche.

Für Reisende steht Toyama für die Tateyama-Kurobe-Alpenroute quer durch die Nordalpen, die Kurobe-Schlucht, den Fisch der Toyama-Bucht, die Bronzegießerstadt Takaoka und die strohgedeckten Dörfer von Gokayama, seit 1995 Teil eines Welterbes.

Name und Herkunft

Der Name Toyama (富山, „reicher Berg“) geht auf die Burgstadt zurück, die Präfekturhauptstadt wurde; ältere Schreibungen verwendeten andere Schriftzeichen, die Herkunft ist ungeklärt. Die Präfektur deckt sich genau mit der alten Provinz Etchū.

In der Edo-Zeit gehörte der größte Teil Etchūs zum Kaga-Lehen der Familie Maeda, daneben bestand das kleinere Toyama-Lehen einer Maeda-Nebenlinie. Nach 1871 war das Gebiet kurz Präfektur Niikawa und wurde 1876 mit Ishikawa vereinigt. Unmut vor Ort, vor allem über die Mittel für den Hochwasserschutz an Toyamas gefährlichen Flüssen, führte zur Trennung: 1883 wurde die Präfektur Toyama neu gegründet.

Städte

Geografie

Das östliche Drittel der Präfektur nimmt das Hida-Gebirge ein, mit dem Tateyama-Massiv (Ōnanji-yama, 3.015 m), dem Tsurugi-dake (2.999 m) und den Graten entlang des Kurobe. 2012 wurden am Tateyama und am Tsurugi die ersten aktiven Gletscher Japans offiziell nachgewiesen. Kurze, steile Flüsse – Kurobe, Jōganji, Jinzū, Shō und Oyabe – stürzen direkt aus den Bergen ins Meer und haben breite Schwemmfächer aufgeschüttet.

Im Westen ist die Tonami-Ebene für ihre Streusiedlung (Sankyoson) bekannt: Die Gehöfte stehen einzeln inmitten ihrer Felder, jedes von einem Windschutzhain umgeben. In die Toyama-Bucht strömen kaltes, nährstoffreiches Tiefenwasser und warme Oberflächenströmungen, was eine große Artenvielfalt an Fischen ermöglicht. An der Küste bei Uozu zeigen sich im Frühjahr über der Bucht Luftspiegelungen.

Klima

Toyama hat Japanmeerklima mit starken Schneefällen im Winter, vor allem in den Bergen: Entlang der Alpenroute entstehen Schneewände von bis zu rund 20 Metern Höhe. In den Ebenen fällt weniger Schnee, doch es gibt viele trübe Tage. Die Sommer sind heiß und feucht, Föhnwinde bringen mitunter hohe Temperaturen. Das reichliche Schmelzwasser beschert der Präfektur außergewöhnlich gutes Wasser in großer Menge.

Landschaft

  • Tateyama

    立山Tateyama

    Heiliges Bergmassiv (3.015 m), einer der drei heiligen Berge Japans, von der Alpenroute durchquert.

  • Tsurugi-dake

    剱岳Tsurugi-dake

    Zerklüfteter Granitgipfel (2.999 m), gilt als einer der schwierigsten unter Japans berühmten Bergen.

  • Kurobe-Schlucht

    黒部峡谷Kurobe kyōkoku

    Tiefe V-Schlucht des Kurobe, durch die eine Schmalspurbahn ab Unazuki fährt.

  • Shōmyō-Wasserfall

    称名滝Shōmyō-daki

    Vierstufiger, 350 m hoher Fall unterhalb der Midagahara-Hochebene – der höchste Japans.

  • Toyama-Bucht

    富山湾Toyama-wan

    Tiefe Bucht mit Leuchtkalmaren, weißen Garnelen und Wintergelbschwanz; Blick übers Wasser auf das Tateyama-Massiv.

  • Tonami-Ebene

    砺波平野Tonami heiya

    Schwemmebene des Shō mit Streusiedlungen und Tulpenfeldern.

  • Jinzū

    神通川Jinzū-gawa

    Fluss aus dem Hida-Hochland, der durch Toyama-Stadt ins Meer fließt.

Natur in dieser Präfektur

Welterbe in dieser Präfektur

Geschichte

Etchū war eine Grenzprovinz an der Hokurikudō-Straße. Der Dichter Ōtomo no Yakamochi amtierte hier von 746 bis 751 als Gouverneur und verfasste in der Provinzhauptstadt beim heutigen Takaoka viele der Gedichte, die später ins Man'yōshū eingingen. Ab dem 15. Jahrhundert gewann die Ikkō-Richtung des Jōdo-Shinshū-Buddhismus großen Einfluss; Tempelgemeinden wie Inami und Johana wurden zu regionalen Zentren.

1585 unterwarf Toyotomi Hideyoshi den Kriegsherrn Sassa Narimasa und übergab Etchū den Maeda, die es bis 1871 hielten. Maeda Toshinaga gründete 1609 Takaoka, 1639 entstand das eigenständige Toyama-Lehen für eine Maeda-Nebenlinie. Das Lehen förderte den Arzneihandel, und seine Händler zogen in alle Landesteile.

In der Moderne nahmen 1918 in Toyama die landesweiten Reisunruhen ihren Anfang – bei Fischersfrauen in Uozu. Industrieabwässer am Jinzū verursachten die Itai-itai-Krankheit, 1968 als erste Krankheit Japans amtlich als Umweltschaden anerkannt. Mit der Fertigstellung des Kurobe-Staudamms 1963 und der Eröffnung der Alpenroute 1971 wurden die Berge zu einem großen Reiseziel.

  1. 746

    Ōtomo no Yakamochi wird Gouverneur von Etchū und dichtet hier zahlreiche Man'yōshū-Gedichte.

  2. 1585

    Hideyoshi besiegt Sassa Narimasa; Etchū geht an die Maeda.

  3. 1609

    Maeda Toshinaga gründet die Burgstadt Takaoka.

  4. 1639

    Gründung des Toyama-Lehens für eine Nebenlinie der Maeda.

  5. 1883

    Die Präfektur Toyama wird von Ishikawa abgetrennt.

  6. 1918

    Die Reisunruhen beginnen in Uozu und greifen auf ganz Japan über.

  7. 1945

    Ein Luftangriff zerstört fast das gesamte Zentrum von Toyama.

  8. 1963

    Fertigstellung des Kurobe-Staudamms.

  9. 1968

    Die Itai-itai-Krankheit wird als umweltbedingte Krankheit anerkannt.

  10. 1971

    Die Tateyama-Kurobe-Alpenroute wird durchgehend eröffnet.

  11. 1995

    Gokayama wird zusammen mit Shirakawa-gō Welterbe.

  12. 2015

    Der Hokuriku-Shinkansen erreicht Toyama.

Kultur

Die Kultur Toyamas ist stark vom Jōdo-Shinshū-Buddhismus und vom Wohlstand der Maeda-Zeit geprägt. Bronzeguss in Takaoka und Holzschnitzerei in Inami entstanden aus Tempelbau und fürstlicher Förderung; beide Orte liefern bis heute den Großteil der buddhistischen Glocken, Statuen und Tempelschnitzereien Japans.

Bekannt ist die Präfektur auch für Volkslied und Tanz. Das Owara Kaze-no-Bon in Yatsuo, bei dem die Tänzer die ganze Nacht schweigend zum Klang der Kokyū-Fiedel durch die Gassen ziehen, und die Kokiriko-Lieder von Gokayama, die zu den ältesten Volksliedern Japans zählen, sind die bekanntesten Überlieferungen. Die Festwagenfeste von Takaoka und Johana gehören zu den von der UNESCO gelisteten Yama-, Hoko- und Yatai-Festen.

Feste

  • Owara Kaze-no-Bon

    おわら風の盆Owara Kaze no Bon

    Vom 1. bis 3. September in Yatsuo: Tänzer ziehen durch die laternenbeleuchteten Gassen und bitten um milde Winde und eine gute Ernte.

  • Mikurumayama-Fest in Takaoka

    高岡御車山祭Takaoka Mikurumayama Matsuri

    Umzug prunkvoller Festwagen mit Lack- und Metallarbeiten am 1. Mai.

  • Kokiriko-Fest in Gokayama

    こきりこ祭りKokiriko Matsuri

    Herbstfest in Kamitaira mit Kokiriko-Tänzen zum Klang von Bambusklappern.

  • Tulpenschau in Tonami

    となみチューリップフェアTonami Chūrippu Fea

    Blumenschau ab Ende April in Tonami, dem Zentrum der japanischen Tulpenzwiebelzucht.

  • Tatemon-Fest in Uozu

    たてもん祭りTatemon Matsuri

    Hohe, mit Laternen behängte Masten werden Anfang August am Strand entlanggezogen – als Bitte um sichere Heimkehr der Fischer.

Traditionelles Handwerk

  • Bronzeguss aus Takaoka

    高岡銅器Takaoka dōki

    Gegossene Glocken, Statuen und Gefäße; der weitaus größte Teil der japanischen Tempelglocken stammt aus Takaoka.

  • Lackwaren aus Takaoka

    高岡漆器Takaoka shikki

    Lackarbeiten mit Perlmutteinlagen und geschnitztem Relief.

  • Holzschnitzerei aus Inami

    井波彫刻Inami chōkoku

    Tiefreliefs für Tempeloberlichter und Paneele, rund um den Zuisen-ji in Nanto.

  • Etchū-Washi

    越中和紙Etchū washi

    Handgeschöpftes Papier aus Gokayama, Yatsuo und Asahi.

  • Drechselware aus Shōkawa

    庄川挽物木地Shōkawa hikimono kiji

    Auf der Drehbank gefertigte Schalen und Tabletts aus heimischem Holz.

Traditionen

  • Die Arzneihändler von Toyama

    富山の売薬Toyama no baiyaku

    Das System „Senyō kōri“: Arzneien bleiben im Haushalt und werden erst beim nächsten Besuch nach Verbrauch bezahlt.

  • Kokiriko-bushi

    こきりこ節Kokiriko-bushi

    Uraltes Volkslied aus Gokayama, begleitet von Bambusklappern und der Sasara-Rassel.

  • Sankyoson

    散居村sankyoson

    Die Streugehöfte der Tonami-Ebene, jedes umgeben von einem Hain, dem Kainyo.

  • Tateyama-Glaube

    立山信仰Tateyama shinkō

    Bergverehrung mit Zentrum im Dorf Ashikuraji, dessen Mandala-Bilder Hölle und Paradies am Tateyama darstellten.

Küche

Die Toyama-Bucht liefert die typischen Zutaten: Leuchtkalmare im Frühjahr, weiße Garnelen im Sommer, Gelbschwanz im Winter. Zudem gehört Toyama zu den größten Kombu-Verbrauchern Japans – ein Erbe der Kitamaebune-Schiffe, die Seetang aus Hokkaido brachten. In Kombu gereifter Fisch und in Seetang gerollte Kamaboko sind Alltagskost. Reis und reines Bergwasser tragen die Sakebrauerei.

  • Masu-Zushi

    ますのすしmasu no sushi

    Gepresstes Forellensushi in runder Bambusblatthülle, seit dem frühen 20. Jahrhundert als Ekiben (Bahnhofsbento) verkauft.

  • Leuchtkalmar

    ホタルイカhotaru-ika

    Kleine, biolumineszente Tintenfische, im Frühjahr in der Toyama-Bucht gefangen; gekocht, mariniert oder roh gegessen.

  • Weiße Garnele

    白えびshiro-ebi

    Durchscheinend rosa Garnele, kommerziell nur in der Toyama-Bucht gefischt; roh oder als Tempura.

  • Himi Kan-Buri

    氷見寒ぶりHimi kan-buri

    In Himi angelandeter Wintergelbschwanz, einer der begehrtesten Speisefische Japans.

  • Toyama Black

    富山ブラックToyama burakku

    Salzige Ramen in fast schwarzer Sojabrühe mit reichlich schwarzem Pfeffer.

  • Kobujime

    昆布締めkobujime

    Fisch oder Gemüse, zwischen Kombu-Blättern gereift.

Heiße Quellen

  • Unazuki

    宇奈月温泉Unazuki onsen

    Thermalort am Eingang der Kurobe-Schlucht und Endpunkt der Schluchtbahn.

  • Mikurigaike

    みくりが池温泉Mikurigaike onsen

    Quelle einer Berghütte auf rund 2.400 m nahe Murodō am Tateyama, eine der höchstgelegenen Japans.

  • Shōgawa

    庄川温泉Shōgawa onsen

    Quellen in der Shō-Schlucht bei Tonami.

  • Himi

    氷見温泉郷Himi onsenkyō

    Quellen am Meer mit Blick über die Toyama-Bucht auf das Tateyama-Massiv.

Wirtschaft

Toyama gehört zu den am stärksten industrialisierten Präfekturen an der Japanmeerküste. Reichlich Wasserkraft aus dem Kurobe und anderen Flüssen zog Aluminiumverarbeitung, Chemie und Maschinenbau an; Aluminiumfenster, Rahmen und Reißverschlüsse sind wichtige Erzeugnisse. Die aus dem Arzneihandel hervorgegangene Pharmaindustrie zählt zu den größten Japans, besonders bei Generika.

Fischerei in der Toyama-Bucht, Reis in den Ebenen, Tulpenzwiebeln in Tonami und Tourismus an der Alpenroute und in Gokayama runden das Bild ab.

Wichtige Branchen

  • Pharmazie und Arzneimittel
  • Aluminiumprodukte und Reißverschlüsse
  • Chemie und Maschinenbau
  • Wasserkraft
  • Bronzeguss und traditionelles Handwerk (Takaoka)
  • Fischerei
  • Reis und Tulpenzwiebeln
  • Bergtourismus

Bekannte Persönlichkeiten

  • Ōtomo no Yakamochi (um 718–785)

    大伴家持

    Dichter und Mitherausgeber des Man'yōshū, Gouverneur von Etchū.

  • Yasuda Zenjirō (1838–1921)

    安田善次郎

    Gründer des Yasuda-Finanzkonzerns, geboren in Toyama.

  • Takamine Jōkichi (1854–1922)

    高峰譲吉

    Chemiker, isolierte das Adrenalin; geboren in Takaoka.

  • Hotta Yoshie (1918–1998)

    堀田善衞

    Schriftsteller und Essayist aus Fushiki in Takaoka.

  • Fujiko F. Fujio (1933–1996)

    藤子・F・不二雄

    Mangaka, Schöpfer von Doraemon, geboren in Takaoka.

  • Tanaka Kōichi (geb. 1959)

    田中耕一

    Ingenieur, Chemie-Nobelpreisträger 2002, geboren in Toyama.

Anreise

  • Der Hokuriku-Shinkansen verbindet Tokio in gut zwei Stunden mit Toyama und fährt weiter nach Shin-Takaoka, Kanazawa und Tsuruga.
  • Der stadtnahe Flughafen Toyama bietet Flüge nach Tokio-Haneda und Sapporo sowie einige internationale Verbindungen.
  • Die JR-Takayama-Linie führt durch die Täler von Hida von Toyama nach Takayama und Gifu.
  • Im Sommer und Herbst quert die Tateyama-Kurobe-Alpenroute die Nordalpen vom Bahnhof Tateyama bis Ōgimachi in Nagano – per Standseilbahn, Bus und Seilbahn.
  • Die Hokuriku-Autobahn folgt der Küste; die Tōkai-Hokuriku-Autobahn verbindet Tonami über Shirakawa-gō mit Gifu und Nagoya.

Nachbarpräfekturen

Historische Provinzen

  • 越中国Etchū no kuni

Präfektursymbole

Blume
チューリップchūrippu
Baum
タテヤマスギtateyama-sugi
Vogel
ライチョウraichō

Häufige Fragen

Wann ist die Tateyama-Kurobe-Alpenroute geöffnet?

Vom Frühjahr bis zum Spätherbst; im Winter bleibt sie wegen des tiefen Schnees geschlossen. Die genauen Termine veröffentlicht der Betreiber jedes Jahr.

Was sind die Schneewände am Tateyama?

Bei Murodō fräsen Schneepflüge die Straße durch Verwehungen von bis zu rund 20 Metern Höhe; im Frühjahr kann man durch diesen Korridor, Yuki-no-Ōtani, zu Fuß gehen.

Welche Meeresfrüchte sind typisch für Toyama?

Leuchtkalmare im Frühjahr, weiße Garnelen im Sommer und Gelbschwanz aus Himi im Winter, dazu Forellensushi und in Kombu gereifter Fisch.

Wie kommt man von Toyama nach Gokayama und Shirakawa-gō?

Busse fahren ab Shin-Takaoka und Takaoka nach Gokayama und weiter nach Shirakawa-gō; mit dem Auto erreicht man beide über die Tōkai-Hokuriku-Autobahn.

Was hat es mit den Arzneihändlern von Toyama auf sich?

Seit der Edo-Zeit hinterließen Händler aus Toyama in Haushalten in ganz Japan Kästen mit Arzneien und rechneten beim nächsten Besuch nur das Verbrauchte ab. Aus diesem System ging die heutige Pharmaindustrie der Präfektur hervor.

Quellen

  1. 1.令和2年国勢調査 (öffnet in neuem Tab) — Statistics Bureau of Japan
  2. 2.全国都道府県市区町村別面積調 (öffnet in neuem Tab) — Geospatial Information Authority of Japan
  3. 3.富山県ホームページ (öffnet in neuem Tab) — 富山県
  4. 4.中部山岳国立公園 (öffnet in neuem Tab) — 環境省
  5. 5.Japan National Tourism Organization (öffnet in neuem Tab) — Japan National Tourism Organization

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