Religion
Shinto
神道しんとうShintōDer Weg der Kami: Schreine, Reinheit und der Rhythmus der Jahreszeiten
Shinto ist die einheimische Religion Japans: die Verehrung von Kami – Gottheiten, Geistern und heiligen Kräften – in Schreinen durch Opfergaben, Reinigung und Feste. Sie kennt weder Stifter noch verbindliche Schrift und war über tausend Jahre eng mit dem Buddhismus verflochten.
Shinto ist weniger Lehre als Praxis. Man besucht einen Schrein, um die Kami zu grüßen, sich zu reinigen, eine Gabe darzubringen und um Schutz, Erfolg oder Gesundheit zu bitten. Im Mittelpunkt steht das Diesseits, nicht das Jenseits: Fruchtbarkeit und Ernte, Gemeinschaft, das Meiden von Unreinheit und die Erneuerung des Lebens. Ihren sichtbarsten Ausdruck findet diese Religion im Matsuri, dem Schreinfest, bei dem die Gottheit durch die Straßen getragen wird.
Das Wort Shintō entstand erst, um die einheimische Kami-Verehrung vom Buddhismus abzugrenzen, der im 6. Jahrhundert nach Japan kam. Fast ein Jahrtausend lang wurden beide gemeinsam praktiziert, oft an denselben Orten und von denselben Priestern. Erst 1868 ordnete die Meiji-Regierung ihre Trennung an. Das daraus hervorgegangene institutionelle Shinto – bis 1945 als Staatskult gefördert – prägt das heutige Bild der Religion stärker als ihre lange gemeinsame Geschichte mit dem Buddhismus.
Die Kami
Kami sind keine allmächtigen Schöpfergötter. Der Gelehrte Motoori Norinaga (1730–1801) beschrieb sie als alles, was „außergewöhnlich ist und Ehrfurcht weckt“: Sonne und Sturm, Berge, Wasserfälle und alte Bäume, Ahnengeister, die Gottheiten der Mythen und sogar historische Persönlichkeiten. Die überlieferte Formel yaoyorozu no kami, „achthundert Myriaden Kami“, steht für ihre unbegrenzte Zahl.
Viele Kami sind an einen Ort, eine Sippe oder ein Gewerbe gebunden; andere haben sich über Netze von Zweigschreinen im ganzen Land verbreitet. Ein Kami lässt sich teilen, ohne weniger zu werden: Ein neuer Schrein erhält durch das Ritual bunrei einen Anteil am Geist des Hauptschreins. Kami gelten als wohlwollend, wenn man sie achtet, und als gefährlich, wenn man sie vernachlässigt – deshalb gehört die Besänftigung ruheloser Geister, etwa von Toten, Seuchen oder Katastrophen, seit jeher zur Tradition.
- 天照大御神Amaterasu Ōmikami
Sonnengöttin und laut den Mythen Ahnin des Kaiserhauses; verehrt im Inneren Schrein von Ise.
- 稲荷Inari
Gottheit des Reises und damit auch von Handel und Wohlstand; erkennbar an Fuchsboten und zinnoberroten Torii. Hauptschrein: Fushimi Inari Taisha in Kyoto.
Hachiman
八幡HachimanMit Kaiser Ōjin gleichgesetzt; Schutzgottheit der Krieger und später des Minamoto-Klans. Hauptschrein: Usa Jingū in der Präfektur Ōita.
- 天神Tenjin
Der vergöttlichte Gelehrte und Staatsmann Sugawara no Michizane (845–903), Schutzpatron des Lernens in Dazaifu Tenmangū und Kitano Tenmangū.
- 大国主Ōkuninushi
Gottheit des Landes, der Heilkunst und der guten Verbindungen, verehrt im Izumo Taisha.
Reinheit, Unreinheit und Ritus
Das zentrale Begriffspaar des Shinto lautet rein und unrein. Kegare – Verunreinigung durch Tod, Blut, Krankheit oder Fehlverhalten – ist keine Sünde im christlichen Sinn, sondern ein Zustand, der den Menschen von den Kami trennt und beseitigt werden muss. Dazu dienen harae (Reinigung) und misogi (Waschung mit Wasser): vom einfachen Spülen von Händen und Mund am Wasserbecken eines Schreins bis zu den großen Reinigungsriten, die landesweit an den letzten Tagen im Juni und Dezember stattfinden.
Ein förmliches Shintō-Ritual folgt stets demselben Ablauf: Reinigung von Teilnehmern und Ort, Herabrufen der Gottheit, Opfergaben aus Reis, Sake, Salz, Wasser und Speisen der Jahreszeit, Vortrag eines Norito-Gebets, Darbringung von Sakaki-Zweigen, schließlich die Verabschiedung der Gottheit und ein gemeinsames Mahl aus den Opfergaben. Dieses Muster liegt dem häuslichen Ritus ebenso zugrunde wie der Grundsteinlegung oder dem großen Schreinfest.
- 手水temizu
Spülen von Händen und Mund am Wasserpavillon vor dem Gebet – eine Waschung im Kleinen.
Ōharae
大祓ōharaeGroße Reinigung am letzten Tag im Juni und im Dezember; im Sommer oft durch einen großen Schilfring (chinowa), den man durchschreitet.
Norito
祝詞noritoFeierliche Gebete in altertümlichem Japanisch; die ältesten erhaltenen Texte stehen im Engishiki von 927.
Jichinsai
地鎮祭jichinsaiRitus zur Besänftigung des Bodens vor Baubeginn – bis heute üblich bei Wohnhäusern, Bürobauten und Fabriken.
Der Schrein
Ein Schrein (jinja) markiert einen Ort, an dem eine Gottheit gegenwärtig ist. Der Zugang beginnt an einem Torii und führt über den Weg (sandō) vorbei am Wasserbecken und den Wächterfiguren (komainu) zur Gebetshalle (haiden). Dahinter liegt die für Besucher verschlossene Haupthalle (honden) mit dem shintai, dem Gegenstand, in dem die Gottheit wohnt – häufig ein Spiegel, ein Schwert oder ein Stein. Manche der ältesten Kultorte besitzen gar keine Haupthalle, weil der Berg oder der Wald selbst als heiliger Körper gilt: Der Ōmiwa-Schrein in der Präfektur Nara verehrt unmittelbar den Berg Miwa.
Die Schreinarchitektur bewahrt eigenständige Stillinien. Die schlichten Hallen aus Zypressenholz in Ise mit Strohdächern und ohne geschwungene Linien verkörpern den Shinmei-Stil, Izumo Taisha den Taisha-Stil; am weitesten verbreitet ist das asymmetrisch fließende Dach des Nagare-Stils, während der prunkvolle Gongen-Stil des Tōshōgū in Nikkō den buddhistisch geprägten Geschmack der frühen Edo-Zeit zeigt. Allein Ise erneuert seine Heiligtümer alle zwanzig Jahre auf einem Nachbargrundstück (shikinen sengū) – ein Brauch, der auf das späte 7. Jahrhundert zurückgeführt wird.
- 鳥居torii
Tor, das den Übergang in den heiligen Bereich markiert; am bekanntesten ist das im Meer stehende Torii von Itsukushima.
Shimenawa
注連縄shimenawaReisstrohseil mit Papierstreifen (shide), das einen heiligen Gegenstand oder eine Grenze kennzeichnet – um einen Felsen, einen Baum oder eine Halle.
Kannushi und Miko
神主・巫女kannushi, mikoSchreinpriester und Schreinmädchen; Priester werden heute vor allem an den Universitäten Kokugakuin und Kōgakkan ausgebildet.
Omamori, Ema und Omikuji
お守り・絵馬・おみくじomamori, ema, omikujiAmulette, hölzerne Votivtäfelchen für Wünsche und Orakelzettel – die sichtbarsten Formen persönlicher Frömmigkeit im Schrein.
Kamidana
神棚kamidanaHausaltar in Regalform mit Talismanen des Ortsschreins und aus Ise, in vielen Wohnungen, Läden und Büros noch vorhanden.
Mythen und Texte
Eine kanonische Heilige Schrift gibt es im Shinto nicht. Die Hofchroniken Kojiki (712) und Nihon Shoki (720) überliefern jedoch die Mythen, auf die man sich später berief: die Erschaffung der Inseln durch Izanagi und Izanami, den Rückzug der Sonnengöttin Amaterasu in die Himmelsfelsenhöhle, ihren ungestümen Bruder Susanoo, der in Izumo die achtköpfige Schlange erschlägt, und den Abstieg ihres Enkels Ninigi auf die Erde, von dem der erste Kaiser Jimmu abstammen soll.
Die Chroniken sollten die Herrschaft des Kaiserhauses begründen; sie verfolgen politische ebenso wie religiöse Zwecke. Das Engishiki von 927 ergänzt die rituelle Seite mit Hofzeremonien, Norito-Gebeten und einem Verzeichnis der staatlich anerkannten Schreine, von denen viele noch bestehen. Die Landesbeschreibungen (fudoki), allen voran die von Izumo, bewahren lokale Überlieferungen, die von der höfischen Fassung abweichen.
Shinto und Buddhismus: tausend Jahre Nähe
Der Buddhismus verdrängte die Kami-Verehrung nicht, sondern verschmolz mit ihr. Seit der Nara-Zeit entstanden Tempel innerhalb von Schreinbezirken (jingūji), Mönche rezitierten Sutren vor den Kami, und die Kami galten als Wesen, die selbst nach buddhistischer Erlösung strebten. In der Heian-Zeit setzte sich die Lehre honji suijaku durch: Die Kami seien örtliche Erscheinungsformen (suijaku) von Buddhas und Bodhisattvas, ihrem „ursprünglichen Grund“ (honji). So wurde Amaterasu mit dem kosmischen Buddha Dainichi gleichgesetzt.
Diese Verbindung, shinbutsu shūgō, war über ein Jahrtausend die gewöhnliche Gestalt japanischer Religion. Die Bergreligion Shugendō verschmolz beide vollständig, und mittelalterliche Denker wie Yoshida Kanetomo (1435–1511) kehrten die Rangfolge um, indem sie die Kami für ursprünglich und die Buddhas für abgeleitet erklärten. In der Edo-Zeit suchte die Kokugaku-Schule („Landesstudien“) um Motoori Norinaga und Hirata Atsutane nach einem „reinen“ altjapanischen Weg ohne chinesische und buddhistische Einflüsse – Gedanken, die unmittelbar in die Politik der Meiji-Restauration einflossen.
- 神仏習合shinbutsu shūgō
Die Verschmelzung von Kami-Verehrung und Buddhismus, die bis 1868 vorherrschte.
Honji suijaku
本地垂迹honji suijakuLehre, nach der jeder Kami die örtliche Spur einer buddhistischen Gottheit ist.
Kokugaku
国学kokugakuPhilologische Bewegung der Edo-Zeit, die über Kojiki und alte Dichtung einen ursprünglich japanischen Geist wiederfinden wollte.
1868 bis 1945: Trennung und Staatsshinto
1868 erließ die Meiji-Regierung die unter dem Begriff shinbutsu bunri zusammengefassten Anordnungen zur Trennung von Kami und Buddhas. Buddhistische Statuen, Glocken und Priester mussten die Schreine verlassen, Schrein-Tempel-Anlagen wurden geteilt oder aufgelöst, und in manchen Gegenden folgte eine Welle antibuddhistischer Zerstörung (haibutsu kishaku). Shinto wurde als nationale Institution neu geordnet: Schreine erhielten Ränge, Priester wurden Beamte, und die Riten wurden auf den Kaiserkult und die Schreine von Ise ausgerichtet.
Der Staat erklärte die Schreinriten zu staatsbürgerlichen Zeremonien und nicht zu Religion. So ließ sich Religionsfreiheit auf dem Papier garantieren und zugleich die Teilnahme aller Untertanen erwarten. Dieses System, später als Staatsshinto (kokka Shintō) bezeichnet, war mit einer kaiserzentrierten Erziehung und ab den 1930er-Jahren mit dem Militarismus verknüpft. Zum umstrittensten Symbol wurde der 1869 gegründete Yasukuni-Schrein in Tokio, der den für die kaiserliche Sache Gefallenen gewidmet ist. Religiöse Bewegungen, die aus der Kami-Verehrung schöpften, aber vom Staat unabhängig waren – etwa Tenrikyō und Konkōkyō –, wurden gesondert als Sektenshinto eingestuft.
Am 15. Dezember 1945 beendete die Shinto-Direktive der Besatzungsmacht die staatliche Förderung. Die Schreine wurden private Religionskörperschaften und schlossen sich größtenteils der 1946 gegründeten Jinja Honchō an; die Verfassung von 1947 trennt Religion und Staat. Ob Amtsträger an Schreinriten teilnehmen dürfen und wie Besuche von Politikern im Yasukuni-Schrein zu bewerten sind, wird bis heute juristisch und politisch diskutiert.
Shinto im Alltag
Umfragen zeigen regelmäßig, dass sich nur eine Minderheit der Japaner als religiös bezeichnet – und doch durchzieht die Schreinpraxis das Jahr und das Leben. Millionen besuchen in den ersten Januartagen einen Schrein (hatsumōde), Neugeborene werden dem Ortsschrein vorgestellt, Kinder in Festkleidung zu Shichi-Go-San gebracht, Schüler kaufen vor Prüfungen Amulette, Autos, Gebäude und Geschäftsvorhaben werden gesegnet. Die Hochzeit vor den Kami (shinzen kekkon), populär geworden nach einer kaiserlichen Hochzeit im Jahr 1900, ist eine von mehreren üblichen Formen.
Das verbreitete Muster wird oft mit „als Shintoist geboren, als Buddhist gestorben“ umschrieben: Die lebensbejahenden Anlässe gehören dem Schrein, Bestattung und Totengedenken dem buddhistischen Tempel. Das örtliche Schreinfest mit tragbarem Schrein (mikoshi), Festwagen und abendlichen Ständen ist vielerorts das wichtigste Gemeinschaftsereignis des Jahres.
- 初詣hatsumōde
Erster Schrein- oder Tempelbesuch des Jahres in den ersten Januartagen.
- 七五三Shichi-Go-San
Schreinbesuch für Kinder im Alter von drei, fünf und sieben Jahren um den 15. November.
- 神輿mikoshi
Tragbarer Schrein, in dem die Gottheit beim Fest durch ihre Gemeinde getragen wird.
Bedeutende Schreine
Einige Schreine nehmen eine Sonderstellung ein – als Haupt eines landesweiten Netzes oder durch ihre Verbindung zu den Mythen und zum Kaiserhaus. Mehrere gehören zu Welterbestätten.
- 伊勢神宮Ise Jingū
Innerer Schrein für Amaterasu und Äußerer Schrein für Toyouke mit 123 zugehörigen Schreinen; der ranghöchste Schrein Japans.
- 出雲大社Izumo Taisha
Uralter Schrein des Ōkuninushi; im zehnten Mondmonat sollen sich hier alle Kami versammeln.
- 厳島神社Itsukushima Jinja
Über dem Watt von Miyajima errichtet, in seiner heutigen Form im 12. Jahrhundert von Taira no Kiyomori ausgebaut.
- 日光東照宮Nikkō Tōshōgū
Mausoleumsschrein des Tokugawa Ieyasu, der als Tōshō Daigongen vergöttlicht wurde.
- 熊野三山Kumano Sanzan
Drei große Schreine der Kii-Halbinsel, Zentrum einer Pilgerschaft, die Kami, Buddhas und Bergverehrung vereinte.
Munakata Taisha und Okinoshima
宗像大社Munakata TaishaSchrein für drei Meeresgöttinnen einschließlich der Insel Okinoshima, deren Ritualplätze bis ins 4. Jahrhundert zurückreichen.
Zeitleiste
ca. 3.–6. Jh.
Kultplätze wie Okinoshima und der Berg Miwa belegen eine organisierte Kami-Verehrung in der Kofun-Zeit.
6. Jh.
Der Buddhismus kommt von der koreanischen Halbinsel; später entsteht der Begriff Shintō zur Abgrenzung.
712 / 720
Kojiki und Nihon Shoki halten die höfischen Mythen der Kami und der kaiserlichen Abstammung fest.
927
Das Engishiki regelt Hofriten, Norito-Gebete und das Verzeichnis der offiziellen Schreine.
Heian bis Edo
Shinbutsu shūgō: Kami und Buddhas werden nach der Lehre honji suijaku gemeinsam verehrt.
18.–19. Jh.
Die Kokugaku-Gelehrten Motoori Norinaga und Hirata Atsutane fordern die Rückkehr zu einem gereinigten alten Weg.
1868
Die Meiji-Regierung ordnet shinbutsu bunri an, die Trennung von Schreinen und Tempeln.
1868–1945
Staatsshinto: Schreine werden als nationale Einrichtungen im Dienst des Kaiserkults verwaltet.
1945
Die Shinto-Direktive der Besatzungsmacht beendet die staatliche Förderung.
1946–1947
Gründung der Jinja Honchō; die neue Verfassung trennt Religion und Staat.
Häufige Fragen
Ist Shinto überhaupt eine Religion?
In der Religionswissenschaft gilt Shinto als Religion, auch wenn es weder Stifter noch Glaubensbekenntnis oder verbindliche Schrift gibt. Viele Japaner sehen Schreinbesuche eher als Brauch denn als Glauben – daher die geringe religiöse Selbstzuschreibung bei zugleich verbreiteter Praxis.
Woran erkennt man einen Schrein und woran einen Tempel?
Schreine (jinja) sind shintoistisch und den Kami geweiht; typisch ist das Torii am Eingang. Tempel (tera, Suffix -ji) sind buddhistisch, beherbergen Buddhastatuen und haben meist ein Haupttor (sanmon), oft auch eine Pagode.
Dürfen Nichtjapaner im Schrein beten?
Ja. Schreine stehen allen offen, eine Zugehörigkeit ist nicht nötig. Erwartet wird respektvolles Verhalten und die übliche Abfolge von Reinigung und Gebetsgesten.
Was versteht man unter Staatsshinto?
Das System von 1868 bis 1945, in dem der Staat die Schreine verwaltete, ihre Riten als Bürgerpflicht statt als Religion definierte und mit der kaiserzentrierten Ideologie verband. Die Shinto-Direktive vom Dezember 1945 schaffte es ab.
Warum sind viele Japaner zugleich Shintoisten und Buddhisten?
Weil beide über tausend Jahre als ein System praktiziert wurden. Sie decken unterschiedliche Bereiche ab: der Schrein die Segnungen des Lebens, der Tempel Tod und Ahnengedenken.
Wie verhält sich Shinto zum Kaiserhaus?
Nach den Mythen stammt das Kaiserhaus von der Sonnengöttin Amaterasu ab, und der Tennō vollzieht bis heute Riten für die Kami. Unter der Verfassung von 1947 gelten diese jedoch als private Angelegenheiten des Kaiserhauses, nicht als Staatsakte.
Weiterlesen
Quellen
- 1.Encyclopedia of Shinto (öffnet in neuem Tab) — Kokugakuin University
- 2.神社本庁 (öffnet in neuem Tab) — 神社本庁 (Association of Shinto Shrines)
- 3.伊勢神宮 (öffnet in neuem Tab) — 神宮司庁
- 4.宗教年鑑 (öffnet in neuem Tab) — 文化庁 (Agency for Cultural Affairs)