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Japan

Chūgoku · Präfektur · JP-35

Yamaguchi

山口県やまぐちけんYamaguchi-ken

Honshūs Westspitze, Wiege der Meiji-Restauration

Yamaguchi ist die westlichste Präfektur Honshūs, begrenzt von der Seto-Inlandsee, dem Japanischen Meer und der Kanmon-Straße gegenüber Kyūshū. Als früheres Lehen Chōshū spielte sie eine führende Rolle in der Meiji-Restauration; bekannt ist sie für Hagi, die Kintai-Brücke, das Karstplateau Akiyoshidai und Fugu.

Überblick

Die Präfektur Yamaguchi bildet das Westende Honshūs und ist an drei Seiten von Meer umgeben: im Süden die Seto-Inlandsee, im Norden das Japanische Meer, im Westen die schmale Kanmon-Straße, hinter der Kitakyūshū liegt. Die Bevölkerung verteilt sich auf eine Reihe mittelgroßer Städte statt auf ein einziges Zentrum; größte Stadt ist Shimonoseki, die Hauptstadt Yamaguchi dagegen eine kleinere Stadt im Landesinneren.

Im 15. und 16. Jahrhundert machte der Ōuchi-Klan Yamaguchi zu einer Kulturhauptstadt, dem „Kyoto des Westens“, in der auch Franz Xaver predigte. In der Edo-Zeit regierten die Mōri das Lehen Chōshū von Hagi aus. Chōshū-Samurai, ausgebildet an Schulen wie Yoshida Shōins Shōka Sonjuku, führten die Bewegung an, die das Shogunat stürzte – und bis heute stellte keine Präfektur mehr Premierminister.

Die Landschaft ist vielfältig: das Plateau Akiyoshidai, Japans größtes Karstgebiet, mit der großen Höhle Akiyoshi-dō; die schroffe Japanmeerküste von Ōmijima und Tsunoshima; und die ruhigen Inseln der Inlandsee. Shimonoseki ist Japans Fugu-Hauptstadt, und die Sakebrauereien der Präfektur haben sich landesweit einen Namen gemacht.

Name und Herkunft

Die Präfektur ist nach der Stadt Yamaguchi benannt, „Mund der Berge“ – ein Hinweis auf ihre Lage am Eingang der Täler des Chūgoku-Gebirges. Die Mōri verlegten ihren Sitz 1863 von Hagi hierher, sodass Yamaguchi bei der Gründung der Präfektur Hauptstadt wurde.

Die Präfektur umfasst die Provinzen Suō im Osten und Nagato im Westen, die zusammen das Lehen Chōshū (Hagi) der Mōri mit seinen Zweiglehen Chōfu, Tokuyama und Kiyosue sowie das Lehen Iwakuni der Kikkawa bildeten. 1871 entstand durch deren Zusammenlegung die Präfektur Yamaguchi, deren Grenzen sich seither kaum verändert haben.

Städte

Geografie

Das Westende des Chūgoku-Gebirges durchzieht die Präfektur als Folge niedriger Berge und Hochflächen und erreicht am Jakuchi-san an der Grenze zu Shimane 1.337 Meter. Flüsse wie Nishiki, Saba und Koto fließen in die Inlandsee, wo Industriestädte die Küstenebenen einnehmen, kurze Flüsse nach Norden ins Japanische Meer.

Das Akiyoshidai-Plateau in der Mitte besteht aus gehobenem Korallenriffkalk mit Dolinen, Karren und über 400 Höhlen. Die Nordküste ist eine Landschaft aus Steilküsten und Inseln wie Ōmijima; im Süden gehören Suō-Ōshima und andere Inseln zum Nationalpark Setonaikai. Die Kanmon-Straße, an der engsten Stelle weniger als einen Kilometer breit, trennt Honshū von Kyūshū.

Klima

Die Inlandseeseite ist mild mit relativ trockenem Winter; die Japanmeerseite ist im Winter wolkiger und feuchter, im Bergland schneit es. Am Westende Honshūs ist Yamaguchi etwas wärmer als der Rest der Region Chūgoku, und im Spätsommer können Taifune die Küste treffen.

Landschaft

  • Akiyoshidai

    秋吉台Akiyoshidai

    Japans größtes Karstplateau, ein Grasland mit Kalksteinzinnen und Dolinen; Teil des UNESCO-Geoparks Mine-Akiyoshidai.

  • Akiyoshi-dō

    秋芳洞Akiyoshi-dō

    Eine der größten Kalksteinhöhlen Japans mit terrassierten Sinterbecken; Besonderes Naturdenkmal.

  • Kanmon-Straße

    関門海峡Kanmon kaikyō

    Die Meerenge zwischen Shimonoseki und Kitakyūshū, überspannt von der Kanmon-Brücke und unterquert von Tunneln.

  • Ōmijima

    青海島Ōmijima

    Insel vor Nagato mit Steilküsten, Felsbögen und Höhlen, „Alpen des Meeres“ genannt.

  • Tsunoshima

    角島Tsunoshima

    Insel im Japanischen Meer, erreichbar über eine lange Brücke über türkisfarbenes Flachwasser, mit einem Steinleuchtturm von 1876.

  • Nishiki-Fluss

    錦川Nishiki-gawa

    Der klare Fluss Ostyamaguchis, in Iwakuni von der Kintai-Brücke überspannt.

  • Suō-Ōshima

    周防大島Suō-Ōshima

    Größte Insel der Präfektur in der Inlandsee, bekannt für Zitrusfrüchte und die Auswanderung nach Hawaii.

Natur in dieser Präfektur

Welterbe in dieser Präfektur

Geschichte

Die Kanmon-Straße war stets ein strategischer Engpass. 1185 wurden die Taira in der Seeschlacht von Dan-no-ura von den Minamoto vernichtet – das Ende des Genpei-Krieges. Ab dem 14. Jahrhundert regierten die Ōuchi Suō und Nagato von Yamaguchi aus, trieben Handel mit Ming-China und Korea und nahmen Flüchtlinge aus den Kriegen Kyotos auf; 1551 erhielt Franz Xaver hier die Erlaubnis zu predigen.

Nach Sekigahara wurden die Mōri auf Suō und Nagato beschränkt und bauten 1604 die Burg Hagi. In den 1860er-Jahren wurde Chōshū zum Zentrum des Widerstands gegen das Shogunat: 1863 beschoss es ausländische Schiffe in der Meerenge, 1864 griffen westliche Flotten an, 1866 schlug es einen Strafzug des Shogunats zurück und führte im Bündnis mit Satsuma die Meiji-Restauration herbei. Um Ube, Tokuyama und Shimonoseki folgte die Industrialisierung. 2015 wurden fünf Stätten in Hagi als Teil der Stätten der industriellen Revolution der Meiji-Zeit Welterbe.

  1. 1185

    Die Taira unterliegen den Minamoto in der Seeschlacht von Dan-no-ura vor Shimonoseki.

  2. 1360er

    Ōuchi Hiroyo richtet seinen Sitz in Yamaguchi ein, nach dem Vorbild Kyotos angelegt.

  3. 1551

    Ōuchi Yoshitaka erlaubt Franz Xaver, in Yamaguchi zu predigen.

  4. 1604

    Mōri Terumoto baut die Burg Hagi, Sitz des Lehens Chōshū.

  5. 1857

    Yoshida Shōin übernimmt die Schule Shōka Sonjuku in Hagi.

  6. 1863–1864

    Chōshū beschießt ausländische Schiffe in der Kanmon-Straße; eine westliche Flotte bombardiert Shimonoseki zur Vergeltung.

  7. 1866

    Nach dem Bündnis mit Satsuma besiegt Chōshū den zweiten Strafzug des Shogunats.

  8. 1871

    Gründung der Präfektur Yamaguchi.

  9. 1895

    Der Vertrag von Shimonoseki beendet den Ersten Japanisch-Chinesischen Krieg.

  10. 2015

    Fünf Stätten in Hagi werden als Teil der Stätten der industriellen Revolution der Meiji-Zeit Welterbe.

Kultur

Das Erbe Chōshūs ist allgegenwärtig: Schreine, Schulen und Denkmäler ehren die Männer der Restauration, und die Präfektur ist politisch bis heute einflussreich. Die ältere Kultur der Ōuchi lebt in den Tempeln Yamaguchis und in Handwerken wie dem Ōuchi-Lack fort, während Hagi-yaki, eine weiche, glasierte, für die Teezeremonie geschätzte Keramik, zu den berühmtesten Waren Japans zählt.

Die Feste reichen vom Senteisai in Shimonoseki, das an den in Dan-no-ura ertrunkenen Kindkaiser Antoku erinnert, bis zum Nacktfest des Hōfu Tenmangū und dem Reihertanz des Gion-Festes in Yamaguchi.

Feste

  • Senteisai

    先帝祭Senteisai

    Vom 2. bis 4. Mai überqueren am Akama-Schrein in Shimonoseki als Kurtisanen der Heian-Zeit gekleidete Frauen eine Bogenbrücke zum Gedenken an Kaiser Antoku.

  • Tanabata-Laternenfest Yamaguchi

    山口七夕ちょうちんまつりYamaguchi Tanabata Chōchin Matsuri

    Am 6. und 7. August erleuchten Zehntausende rote Laternen die Straßen Yamaguchis, ein auf die Ōuchi zurückgeführter Brauch.

  • Gojinkōsai des Hōfu Tenmangū

    防府天満宮御神幸祭Hōfu Tenmangū Gojinkōsai

    Nacktfest Ende November, bei dem weiß gekleidete Männer einen schweren tragbaren Schrein die Schreintreppe hinabtragen.

  • Kintaikyō-Fest

    錦帯橋まつりKintaikyō Matsuri

    Frühlingsumzug kostümierter Samurai über die Kintai-Brücke in Iwakuni.

Traditionelles Handwerk

  • Hagi-yaki

    萩焼Hagi-yaki

    Weiches Steinzeug mit milchigen Glasuren, die sich mit dem Gebrauch verfärben, Anfang des 17. Jahrhunderts von koreanischen Töpfern begründet; anerkanntes traditionelles Handwerk.

  • Ōuchi-nuri

    大内塗Ōuchi-nuri

    Roter Lack mit goldenen Ōuchi-Wappen, darunter die runden Ōuchi-Puppen; anerkanntes traditionelles Handwerk.

  • Akama-Tuschsteine

    赤間硯Akama suzuri

    Reibsteine aus rotbraunem Gestein bei Ube und Shimonoseki; anerkanntes traditionelles Handwerk.

Traditionen

  • Chōshū-Erbe

    長州Chōshū

    Die kollektive Erinnerung an das Lehen Chōshū und seine Rolle in der Meiji-Restauration, gepflegt in Hagi, Yamaguchi und Shimonoseki.

  • Reihertanz von Yamaguchi

    鷺の舞Sagi no mai

    Aufgeführt beim Gion-Fest des Yasaka-Schreins im Juli, von den Ōuchi aus Kyoto geholt und später an Tsuwano weitergegeben.

  • Yamaguchi-Dialekt

    山口弁Yamaguchi-ben

    Mundart mit Endungen wie „-cho“ und „-yaccho“, in der Populärkultur eng mit den Chōshū-Samurai verbunden.

Küche

Über Shimonoseki läuft der Großteil des japanischen Kugelfischhandels; man nennt den Fisch hier Fuku, gleichlautend mit „Glück“. Weitere Spezialitäten sind in Alkohol eingelegte Seeigel, auf Dachziegeln gegarte Kawara-Soba und das geschichtete Iwakuni-zushi. Die Natsumikan-Zitrusfrucht, in der Meiji-Zeit in Hagis früheren Samuraigärten gepflanzt, ist die Präfekturblume.

  • Fugu (Fuku)

    ふくFuku

    Kugelfisch als hauchdünnes Sashimi, Eintopf oder gegrillte Milch, zubereitet nur von lizenzierten Köchen.

  • Kawara-Soba

    瓦そばKawara soba

    Grüntee-Soba mit Rindfleisch und Ei auf einem heißen Dachziegel, aus dem Thermalbad Kawatana.

  • Iwakuni-zushi

    岩国寿司Iwakuni-zushi

    Geschichtetes Presssushi mit Lotuswurzel und Ei, in große Quadrate geschnitten; Festessen des Lehens Iwakuni.

  • Seeigel im Glas

    瓶詰うにBinzume uni

    In Alkohol konservierter Seeigel, eine Erfindung aus Shimonoseki in der Meiji-Zeit.

  • Uirō aus Yamaguchi

    外郎Uirō

    Weiche gedämpfte Süßigkeit aus Adlerfarnstärke, leichter als die Variante aus Nagoya.

  • Natsumikan

    夏みかんNatsumikan

    Herbe Sommerzitrusfrucht aus Hagi, kandiert oder zu Marmelade und Saft verarbeitet.

Heiße Quellen

  • Yuda Onsen

    湯田温泉Yuda Onsen

    Thermalbad in der Stadt Yamaguchi, der Legende nach von einem weißen Fuchs entdeckt; Treffpunkt der Restaurationsaktivisten.

  • Nagato-Yumoto Onsen

    長門湯本温泉Nagato-Yumoto Onsen

    Badeort am Fluss in Nagato, einer der ältesten der Präfektur, mit dem wiedererrichteten öffentlichen Bad Ontō als Mittelpunkt.

  • Tawarayama Onsen

    俵山温泉Tawarayama Onsen

    Traditionelles Kurbaddorf mit Gemeinschaftsbädern statt Bädern in den Gasthäusern.

  • Kawatana Onsen

    川棚温泉Kawatana Onsen

    Badeort im Norden Shimonosekis, Heimat der Kawara-Soba.

Wirtschaft

An der Inlandseeküste reiht sich Schwerindustrie: der Petrochemiekomplex Shūnan, Zement und Chemie in Ube, ein Autowerk in Hōfu, Schiffbau in Shimonoseki, Textil- und Papierindustrie in Iwakuni. An beiden Küsten ist die Fischerei wichtig, und die Sakebrauereien der Präfektur sind landesweit bekannt geworden. Der Tourismus stützt sich auf Hagi, Akiyoshidai und Shimonoseki.

Wichtige Branchen

  • Petrochemie und Chemie (Shūnan, Ube)
  • Zement
  • Automobilbau (Hōfu)
  • Schiffbau und Maschinenbau
  • Fischerei und Fugu-Verarbeitung
  • Sakebrauerei
  • Tourismus

Bekannte Persönlichkeiten

  • Sesshū Tōyō (1420–1506)

    雪舟等楊

    Tuschmaler, der unter der Förderung der Ōuchi in Yamaguchi wirkte und dort den Garten des Jōei-ji anlegte.

  • Yoshida Shōin (1830–1859)

    吉田松陰

    Lehrer der Shōka Sonjuku in Hagi, dessen Schüler die Meiji-Restauration anführten; vom Shogunat hingerichtet.

  • Takasugi Shinsaku (1839–1867)

    高杉晋作

    Gründer der Kiheitai, einer Miliz, die auch Nichtsamurai aufnahm, und Anführer der Chōshū-Truppen gegen das Shogunat.

  • Kido Takayoshi (1833–1877)

    木戸孝允

    Einer der „drei großen Männer“ der Restauration, Mitgestalter des Satsuma-Chōshū-Bündnisses.

  • Itō Hirobumi (1841–1909)

    伊藤博文

    Erster Premierminister Japans und Hauptverfasser der Meiji-Verfassung; studierte Verfassungsrecht bei Rudolf von Gneist in Berlin und Lorenz von Stein in Wien.

  • Kaneko Misuzu (1903–1930)

    金子みすゞ

    Dichterin von Kinderversen aus Senzaki in Nagato, in den 1980er-Jahren wiederentdeckt.

Anreise

  • Der San'yō-Shinkansen durchquert die Präfektur mit Halten in Shin-Iwakuni, Tokuyama, Shin-Yamaguchi, Asa und Shin-Shimonoseki; Shin-Yamaguchi ist etwa zwei Stunden von Shin-Osaka entfernt.
  • Der Yamaguchi Ube Airport und der Iwakuni Kintaikyo Airport sind mit Tokio-Haneda verbunden; der Hagi-Iwami Airport im benachbarten Shimane bedient den Nordosten.
  • Kanmon-Brücke sowie Straßen- und Eisenbahntunnel verbinden Shimonoseki mit Kitakyūshū in Fukuoka; ein Fußgängertunnel führt unter der Meerenge hindurch.
  • Fähren fahren von Shimonoseki nach Busan in Korea sowie von Yanai und Tokuyama über die Inlandsee nach Shikoku und Kyūshū.

Historische Provinzen

  • 周防国Suō no kuni
  • 長門国Nagato no kuni

Präfektursymbole

Blume
夏みかんの花Natsumikan no hana
Baum
アカマツAkamatsu
Vogel
ナベヅルNabezuru

Häufige Fragen

Warum ist Yamaguchi für die japanische Geschichte so wichtig?

Als Lehen Chōshū war es neben Satsuma eine der beiden führenden Mächte beim Sturz des Tokugawa-Shogunats in den 1860er-Jahren; seine Samurai stellten die Führung der Meiji-Regierung.

Ist die Hauptstadt die größte Stadt der Präfektur?

Nein. Die größte Stadt ist Shimonoseki; die Hauptstadt Yamaguchi ist kleiner und liegt im Landesinneren.

Ist Fugu in Shimonoseki unbedenklich?

Ja, wenn lizenzierte Köche ihn zubereiten und die giftigen Teile entfernen; Shimonoseki ist Japans Zentrum des Kugelfischhandels.

Wie kommt man nach Akiyoshidai?

Busse fahren von den Bahnhöfen Shin-Yamaguchi und Yamaguchi zur Höhle Akiyoshi-dō, von der ein Aufzug zum Aussichtsbereich des Plateaus führt.

Kann man zu Fuß von Honshū nach Kyūshū gehen?

Ja. Der rund 780 m lange Kanmon-Fußgängertunnel verläuft unter der Meerenge zwischen Shimonoseki und Moji in Kitakyūshū.

Quellen

  1. 1.山口県ホームページ (öffnet in neuem Tab) — 山口県
  2. 2.令和2年国勢調査 (öffnet in neuem Tab) — Statistics Bureau of Japan
  3. 3.全国都道府県市区町村別面積調 (öffnet in neuem Tab) — 国土地理院
  4. 4.Sites of Japan's Meiji Industrial Revolution (öffnet in neuem Tab) — UNESCO World Heritage Centre
  5. 5.Mine-Akiyoshidai Karst Plateau Geopark (öffnet in neuem Tab) — Japanese Geoparks Network
  6. 6.Yamaguchi (öffnet in neuem Tab) — JNTO

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