Japanische Künste: von der Teezeremonie bis zum Anime
Japans Künste werden oft als michi, als „Weg“, gepflegt: Disziplinen, die in Schulen und Linien weitergegeben werden. Diese Rubrik behandelt die klassischen Künste und ihre modernen Erben.
TeezeremoniesadōEine Schale Tee als umfassende Kunst der GastfreundschaftIkebanaikebanaLinie, Raum und Jahreszeit in einem einzigen GefäßKalligrafieshodōPinsel, Tusche und ein einziger, unwiederholbarer StrichKabukikabukiGesang, Tanz und Spektakel von der Bühne der Edo-StädterNohnōMasken, Gesang und Stille auf einer Bühne aus ZypressenholzBunrakubunrakuDrei Puppenspieler, ein Erzähler und ein ShamisenUkiyo-eukiyo-eSchauspieler, Schönheiten und die Straße nach Kyoto im DruckHaikuhaikuSiebzehn Laute, eine Jahreszeit, ein AugenblickJapanische Gärtennihon teienBerge, Wasser und Inseln hinter einer MauerKeramikyakimonoErde, Feuer und ein Sinn für das UnvollkommeneMangamangaComics für jedes Alter, von rechts nach links gelesenAnimeanimeVon der Sparanimation zur globalen PopkulturBudobudōVon der Kampftechnik zum Weg der SelbstschulungSumosumōRitual, Rangordnung und Sekunden explosiver Kraft